This is not a cliché.

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Samstag
26 Oktober 2019

Dear Geoff

Vor etwa einem Monat hat uns Geoff verlassen. Geoff war unser Englisch-Übersetzer, und er war ein Freund. Er hatte eine wunderbare Art zu lachen und, wenn er Italienisch sprach, einen Peter-Sellers-Akzent, der wiederum uns zum Lachen brachte. Mit seiner liebenswürdigen Art und seinem Gang erinnerte er immer ein bisschen an Eric Idle, den Komponisten und Schauspieler der legendären britischen Komiker-Gruppe Monty Python. Apropos legendäre Gruppen: Geoff stammte aus Liverpool und war, of course, ein großer Fan nicht nur der Beatles, sondern auch der Reds, sprich des FC Liverpool. Was nicht heißen soll, dass er sich nicht auch für Cricket, Tennis und Radsport interessiert hätte! Doch seine Sportbegeisterung hatte immer eine aristokratische Note. So als wäre es selbstverständlich, dass Momo Salah jede Menge Tore schoss. Da musste man nicht gleich brüllend aus dem Sessel schießen. Wenn Geoff fand, dass er genug übersetzt hatte, dann ließ er wissen, dass die Stunde der beer time geschlagen hatte. Und dass es nun Zeit war, die Seele anderweitig wandern zu lassen. Vor allem aber war Geoff ein Dichter, und als Dichter wollen wir ihn in Erinnerung behalten. Mit einigen Versen, die wir uns in Herz schreiben wollen. Möge dir die Erde leicht sei, lieber Freund. Wir sind dankbar, dass wir dich kennen durften. Ciao Geoff.

AUTUMN CHANGE

Sun no longer scorching
Meadows gently relaxing
Mountain peaks standing proud
Essential energy abounding
The joy of life is so very real

And as if in consequence of my reflective air
My mind in these mellow autumn days
Turns to thoughts of rare contemplation
A certain stillness and imminent dawning of change arouses me
Asking my very soul as to how I can best prepare
Ready to apply my reserves of generous energy
In recognition of a task ahead as yet unknown.
This is the urgent question demanding of me

As is my way when such mood embraces me
I turn to my surroundings to better understand my inclination
And it is in the silence of the peaks, the proud stance of the rocky towers, and in the
natural evolution of mountain colours
I realise the essential truth of what awaits me
It will not be I to determine the change I seek
For I will be gently led by Mother Nature
To fulfil each just cause as the calmness of her reign so decides
And it is the vibration and joy of life which will take me on the way
As little more than an expression of a greater force to which as always I will gladly
succumb