Die Faszination dieses Hauses
liegt weniger in dem was es bietet,
sondern in dem,
worauf es verzichtet.

This is not a cliché.

Dezember 2012

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Sonntag,
16 Dezember 2012

Pyramiden...

Ramses, Kleopatra, Neferitis beobachteten sie tag täglich um dahinter den ersten Sonnenschein zu entdecken. Ihnen vertrauten Sie das von den gewöhnlichen Festessen und Bälle gelangweilte Gähnen. Ihre Spitzen sollten Ihnen die hellsten Sterne zeigen, die Pyramiden stellten Perfektion und Geheimnis dar.
Genauso werden Sie hinter den Blumenpyramiden, die Ihren Tisch dekorieren werden, die überraschten Blicke Ihrer Gäste entdecken. Es wird Ihnen nicht schwer fallen, eines dieser grünen Blumenschwämme zu finden, den Sie gut befeuchten werden und auf einen Teller oder einen Behälter stellen werden. Sie werden nun eine Grundlage aus Grünzeug bilden, zu der Sie ein paar Zitronen, Orangen oder Äpfel, je nach Belieben, hinzufügen werden. In den Obst werden Sie 35cm lange Eisen (diejenigen, die man für die Gerbera benützt) hineinstecken. Achtung, die Eisen müssen bis zur Hälfte hineingestochen werden und dann gebogen und ein paar Mal gedreht werden, damit die Frucht auch auf der gewünschten Höhe still bleibt. Stechen Sie die Eisen nun in den Schwamm und setzen Sie so auch für die nächsten Runden fort. Verkleinern Sie die Eisen immer mehr, je nach Höhe und gewünschte Größe der Pyramide. Wenn Sie wollen, können Sie diese Tischdekoration auch mit Blumen bereichern. Das Wichtige ist, dass der Stängel in den befeuchteten Schwamm hineingestochen ist. Ihre Kreativität ist so befriedigt.