Die Faszination dieses Hauses
liegt weniger in dem was es bietet,
sondern in dem,
worauf es verzichtet.

This is not a cliché.

April 2017

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Donnerstag,
27 April 2017

Ein Sommer für Sattelfeste

Immer öfter finden auf den Dolomitenpässen Fahrrad-Events statt, für die die Straßen für den motorisierten Verkehr geschlossen werden. Wir in der Casa und die Jungs von In Gamba sitzen bereits in den Startlöchern!
Es bewegt sich also endlich etwas – wenn auch mit großer Verspätung – in die Richtung, die wir in der Casa und die Jungs von „In Gamba“ schon seit langer Zeit für die richtige halten: Der Fahrradtourismus ist eine wichtige Ressource, die nicht unterschätzt werden darf. Im Gegenteil, sie muss ausgeschöpft und mit immer neuen Ideen und Initiativen angereichert werden.
Dieser Sommer wird ein Fahrradsommer. Völlig klar. Eine neue Ära bahnt sich an. Auf unseren Straßen werden – E-Bikes eingeschlossen – immer mehr Bikes unterwegs sein als Autos und Motorräder. Immer öfter werden Gebirgspässe ein paar Stunden für den motorisierten Verkehr geschlossen, damit Fahrradfahrer die Serpentinenstraßen ganz für sich haben. Das neueste Beispiel ist der erste Dolomites Bike Day, der von drei ladinischen Tälern in drei verschiedenen Provinzen angestrebt und beschlossen wurde: Am Sonntag, dem 18. Juni, werden zum ersten Mal Campolongo-, Falzarego- und Valparolapass für den Auto- und Motorradverkehr gesperrt. Außerdem wird zusätzlich zum schon traditionellen Sellaronda Bike Day am 25. Juni und der Maratona dles Dolomites am 2. Juli der Sellapass in den Monaten Juli und August für insgesamt zehn (nicht aufeinanderfolgende) Tage gesperrt. Es bewegt sich also endlich etwas – wenn auch mit großer Verspätung – in die Richtung, die wir in der Casa und die Leute von „In Gamba“ schon seit langer Zeit für die richtige halten: Der Fahrradtourismus ist eine wichtige Ressource, die nicht unterschätzt werden darf. Im Gegenteil, sie muss ausgeschöpft und mit immer neuen Ideen und Initiativen angereichert werden. Ich bzw. wir sind überzeugt, dass die Radtouristen uns ebenso geben können wie die Skifahrer im Winter. Und eines sollten wir uns auch klarmachen: Für wie lange können unsere geliebten Dolomiten wohl noch den wahnsinnigen Verkehr aushalten, der jeden Sommer über die Pässe rollt? Letztes Jahr sind allein im August, Regentage eingeschlossen, mehr als 60.000 Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor über das Grödner Joch geröhrt. Ein Wahnsinn. Es bewegt sich also endlich etwas – wenn auch mit großer Verspätung – in die Richtung, die wir in der Casa und die Jungs von „In Gamba“ schon seit langer Zeit für die richtige halten: Der Fahrradtourismus ist eine wichtige Ressource, die nicht unterschätzt werden darf. Im Gegenteil, sie muss ausgeschöpft und mit immer neuen Ideen und Initiativen angereichert werden. Diesen Wahnsinn wollen wir im Kleinen zu stoppen helfen: Auch diesen Sommer organisieren wir in der Casa gemeinsam mit dem Team von In Gamba – geleitet von Joao Correjo, einem ehemaligen portugiesischen Spitzenfahrer – Biketouren auf die Dolomitenpässe, bei denen sich die Teilnehmer einen oder mehrere Tage lang wie echte Profis fühlen können. Wir bieten unseren Gästen außer einem spezialisierten Team aus ehemaligen Rennläufern, Masseuren und Technikern das neue F10 Pinarello Dogma – in anderen Worten, das Rennrad von Froome! Alsdenn, liebe bikende Freunde und Gäste, wir erwarten euch sattelfester denn je zu vor, denn diesen Sommer gibt es wirklich etwas zu erleben!

Mathias